Tatort: Der Traum von der Au
ARD 21.10.2007 / 20:15 Uhr
  • Rolle Schauspieler*in Agentur

  • Regie: Tim Trageser

  • Produzent: Veith von Frstenberg

  • Produktionsfirma: Bavaria

  • Produktionsleiter: Jrgen Klauser

  • Redaktion: Silvia Koller

  • Buch: Peter Probst

  • Musik: Andreas Weidinger

  • Kamera: Eckhard Jansen

  • Szenenbild: Gabi Pohl

  • Kostüm: Sylvia Risa

  • Ton: Peter Kovarik

  • Maske: Clara-Maria Gerling-Maier, Barbara Spenner

  • Regieassistenz: Neli Hoefke

  • Aufnahmeleitung: Claus Meding

  • Schnitt: Susanne Hartmann

  • Besetzung: Elke Vogt, Siegfried Wagner, Tanja Seehofer

  • Jahr: Deutschland 2007

Manch einer sieht sich schon als Eigentmer einer grozgigen Dachgeschosswohnung in einem der romantischen Viertel Mnchens, bis dieser Traum an den berchtigten Mnchner Immobilienpreisen zerplatzt... Die Mnchner Kriminalhauptkommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr stehen im Keller eines zum Groteil bereits luxussanierten Mietshauses. Dort liegt die Leiche des ehemaligen Hausmeisters Grassl. Der Tote hat schwere Kopfverletzungen. Grassls thailndische Frau Malee und ihr Sohn Ton sind verschwunden. Der neue Hausmeister Mikosz ffnet den Beamten diensteifrig alle Tren und wrde am liebsten selbst Ermittler spielen. Gerti von der Metzgerei im Parterre kennt sie alle: die Wohngemeinschaft um Pierre Traublinger und seine freizgige Gespielin Naomi, den geheimnisumwitterten Professor, die schicke Frau von Helmstedt mit den wechselnden Mnnerbekanntschaften sowie Konrad Strobl, den Installateur, der um seinen Vater trauert und der seine Werkstatt im Hinterhof hat. Auch der renditebewusste Besitzer Peter Bachinger lebt selbst hier im Haus. Ein Mordmotiv htten die meisten gehabt. Doch zum rger der beiden Hauptkommissare leiden die ohnehin schwierigen Ermittlungen auch noch unter dem wenig hilfreichen Verhalten ihres sonst so geduldigen Oberkommissars Carlo Menzinger: Statt Batic und Leitmayr die lstigen Recherchen abzunehmen, entwickelt Menzinger rtselhafte Aktivitten, die mit den Ermittlungen im Fall Grassl offensichtlich nichts zu tun haben.