Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht
ARD 04.10.2020 / 20:15 Uhr
  • Regie: Lena Knauss

  • Produzent: Sibylle Stellbrink

  • Produktionsfirma: Real Film Berlin

  • Redaktion: Josephine Schrder-Zebralla, Birgit Titze

  • Buch: Christoph Darnstdt

  • Musik: Moritz Schmittat

  • Kamera: Eva Katharina Bhler

  • Szenenbild: Jrg Baumgarten

  • Schnitt: Katharina Fiedler

  • Jahr: Deutschland 2020

Der Berliner Bauunternehmer Klaus Keller (Rolf Becker) wird an seinem 90. Geburtstag erschossen aufgefunden. Um seinen Hals hngt ein Schild mit den Worten: Ich war zu feige, fr Deutschland zu kmpfen. Keller war der Seniorchef einer groen Berliner Baufirma, sein derzeitig grtes Projekt war der Bau eines Dokuzentrums ber die Shoa in Israel. Ein rechtsradikaler Mordanschlag? Viel scheint dafr zu sprechen. Doch es gibt noch eine andere Spur. Ein Jugendfoto von Tatopfer Klaus und seinem Bruder Gert (Friedhelm Ptok) ist aus der Wohnung des Toten verschwunden. Hat der Mord etwas mit den beiden Brdern zu tun? Wirtschaftswunderkind und Wendegewinner der eine Stasimajor, SED- Funktionr und Wendeverlierer der andere. Zwei Nachkriegswege, die mit der Teilung Deutschlands auseinanderliefen und sich auch nach '89 nicht wiedervereinigen konnten.